Zwischen Leben und Tod- Kapitel 2: Kaorinight von Cassidy
So es geht weiter. Verzeiht mir die Fehler, aber ich hab das meiste gestern um 2 Uhr nachts geschrieben xD Hoffe die geschichte gefällt euch. Kritik und Anregungen sind gern gesehen.

Es war dunkel als Hotaru ihre Augen aufmachte. Sie lag diesmal in ihrem Bett und die Vorhänge vor ihrem Fenster schimmerten leicht im Mondlicht. Hotaru richtete sich auf. In ihrem Zimmer war es dunkel, nur eine kleine Lampe leuchtete auf ihrem Nachttisch. Trotz des spärlichen Lichts konnte Hotaru die vertrauten Umrisse ihrer Möbel erkennen. Ihr Schreibtisch stand zur Rechten und vorne war auch der Fernseher zu sehen. Links bildete sich der große Umriss ihres Schrankes ab.Beruhigt von der gewohnten Umgebung , legte sie sich hin und schlief augenblicklich ein.

Langsam öffnete sie die Augen. Es war hellichter Tag und das Sonnenlicht brannte in Hotarus Augen. Hotaru stieg aus dem Bett, dabei schwankte sie etwas hin und her. Vorsichtig ging sie zu ihrem Fenster und steckte sich um rausschauen zu können. Draußen auf der Straße war es noch ruhig und nur hier und da zwitscherte ein Vogel sein Lied. Hotaru dachte nach, doch sie konnte sich nicht erinnern wie sie in ihr Zimmer gekommen war. Das letzte was sie getan hatte, war doch mit Mama und Papa ins Labor zu gehen. Sie hatten ein Experiment geplant und Hotaru durfte ausnahmsweise mit. Noch immer in Gedanken versunken zog sie sich um. Auf jedenfall konnte sie sich an eines erinnern. Mama hatte ihr versprochen heute in den Tierpark zu gehen. Fröhlich ging sie zu ihrem Schrank um ihr hellblaues Nachthemd wegzuräumen. Heute würde sie ihr fliederfarbenes Sommerkleid anziehen, dass ihre Mutter so schön fand. Sie legte das Kleid an sich und drehte sich zum Spiegel um es betrachten zu können. Der Kleiderbügel verursachte einen leichten metallischen Klang, als er samt de Kleid zu Boden fiel...
Hotaru starrte in den Spiegel und rührte sich nicht. Das was ihre Reflektion zeigte war ihr nicht vertraut. Die zarte helle Haut war überseht von Narben, wie bei einem Plüschtier, das in Stücke zerissen worden war und wieder zusammengenäht. Langsam begann Hotaru sich zu rühren. Völlig verstört lief sie aus ihrem Zimmer und stürzte in das Zimmer ihrer Eltern am Ende des Flures. Doch das Zimmer war leer. *Papa...?
Mama... ? Wo seid ihr?* schrie sie mit fast erstickter Stimme. Hotaru hatte große ANgst. Wieso hatte sie diese Narben und wo waren ihre Eltern...? Normalerweise schliefen sie noch um diese Zeit. Hotaru war immer die Erste die aufstand. Sie blickte sich panisch um. Ihr Atem war kurz und flach. * Hotaru, da bist du ja?* ertönte eine Stimme hinter ihr. Hotaru hielt den Atem an. Diese Stimme war kalt und machte ihr ANgst. Sie drehte sich langsam um. Vor ihr stand eine Frau. Sie war schön, doch es war als ob die Luft um sie gefrierte. Rotes, langes Haar umrahmte ein soitzes und bleiches Gesicht. Die Frau hatte ein enges, weinrotes Kleid an und sie schien eine Kollegin ihres Vaters zu sein. Über dem Kleid flatterte leicht ein weißer Laborumhang im nicht vorhandenem Wind. Hotaru vergass sogar ihr momentanes Problem und starrte die gespenstische Erscheinung an. *Ich bin Kaorinight. Ich bin die Assistentin deines Vaters und außerdem deine -Ersatzmami-*, sagte sie und ihre Stimme war ein kalter Wind der in Hotaru erklang. bei ihrem letzten Wort, das Kaorinight mit einem höhnischen Lächeln betonte, schnappte Hotaru erschrocken nach Luft. *Er... Ersatzmami?* wiederholte Hotaru. Kaorinight kicherte zuerst und fing dann an zu lachen. Ersatzmami, hallte es in Hotarus Kopf wie ein Echo, das nicht verstummen wollte.
Dieses Werk wurde am 9.12.2007 13:05 Uhr eingereicht und wurde bereits 0mal bewertet.
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