Erlösung von Cassidy (12 Klicks)
Ein kleines Gedicht zu meinen gedanken. Ab und zu muss ichd as was mir im Kopf rumschwirrt in Worte fassen oder es zumindest versuchen.

Tiefe, stille, dunkle Nacht
Alles was ich sehe.
Fühle harte, kalte Macht
egal wohin ich gehe.


Gedanken schwirren nur in Kreisen,
Mein Herz erfasst von eisger Hand,
Kein Licht will mir den Weg mehr weisen,
Am Abgrund wandre ich, am Lebensrand.


Die Träume weg, ich bin allein.
Das Licht so fern, ich seh es nicht,
Und tot ist sie, die Hoffnung mein.
Um mich herum, der Nebel dicht.


Ich falle, verlassen hat mich meine Kraft,
Gebrochen ist mein Wille,
Fort ist das Licht das über mich gewacht,
Vertrieben durch die Stille.


Die Atmung schwach, die Augen zu,
Da ist ein Licht, ich kann es sehn.
Gekommen ist die ewige Ruh,
Ich kann nun endlich vo hier gehn.
Dieses Werk wurde am 3.01.2008 21:14 Uhr eingereicht und wurde bereits 0mal bewertet.
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