Twighlight Zone- Und Träume werden doch wahr...1 von Cassidy
Ich habe jetzt den Text aus dem TextWB hierher übernommen. Also, das ist der erste Teil von Twighlight

Twillight Zone- Und Träume werden doch wahr...


Dunkelheit. Sie stand da, alleine und spürte dass sie was zu erledigen hatte. Sie brauchten Hilfe! Doch wer waren sie? Und wo war sie eigentlich? Ein gleisendes Licht durchbrach die pechschwarze Dunkelheit. Eine weibliche Gestalt erstrahlte in Mitte des Lichtes. „Es ist Zeit... deine Zeit. Komm zu uns...“ flüsterte sie. „Wer.. wer bist du und was soll das heißen?“ rief das Mädchen ihr zu.“ Wir brauchen dich, du bist-„
RIIIIING!
Cassidy schlug die Augen auf. Mit einem kräftigen Schlag, brachte sie den Wecker zum schweigen. „Ohh, wieso muss schon wieder morgen sein?“ Cassidy schaute zum Fenster raus. Draußen zwitscherten die Vögel schon um die Wette. Doch Cassidy hörte sie wie aus weiter Ferne. Ihre Gedanken waren bei diesem Traum. Sie wusste dass sie diesen Traum schon öfters hatte, aber sie konnte sich an nichts erinnern. Seufzend sprang sie aus ihrem Bett und ging sich anziehen. Etwas schlecht gelaunt machte sich Cassidy fertig. Sie hatte heut ein Haufen Sachen zu erledigen und so wenig Zeit.
Nachdem sie die ganze Hausarbeit erledigt hatte ging sie einkaufen. Auf dem nach Hause Weg schaute Cassidy verträumt zum Himmel. Es war Vollmond und Cassidy glaubte sich zu erinnern, dass es eine Mondfinsternis geben sollte. Nur zufällig schweifte ihr Blick kurz auf die Straße. Cassidy blieb stehen. Etwas funkelte dort im Glanz des Mondlichts. Cassidy schaute on ein Auto kam und lief schnell hin. Sie hob den glitzernden Gegenstand auf und begutachtete ihn. Es war ein Ring. Aus Silber mit einem goldenen Muster. Der Stein sah aber etwas merkwürdig aus. Er war ganz rund und hatte ein seltsames Muster. Cassidy schmunzelte. Für einen Moment hatte sie den Gedanken dass der Stein wie der Mond mit seinen Kratern aussehe. Sie überlegte einen Moment und steckte den Ring in die Tasche und ging nach Hause.
Es war Mitternacht als Cassidy der Ring wieder einfiel. Sie war alleine zu Hause und spielte mit den Gedanken bis zur Mondfinsternis wach zu bleiben.“ Noch 3 Stunden“ murmelte sie als sie auf die Uhr blickte. Sie holte den Ring raus und musterte ihn. In Gedanken versunken merkte sie nicht mal wie schnell die Zeit verging und schreckte erst auf als draußen ein Motorrad laut brummend vorbeifuhr. Cassidy schaute auf die Uhr. Nur noch 10 Minuten bis zur Mondfinsternis. Sie streifte sich den Ring über und ging auf den Balkon. Es war eine warme Nacht und Cassidy genoss die Stille. Es war soweit. Der Mond begann langsam zu verschwinden. Als schon ein Drittel des Mondes nicht zu sehen war, warf Cassidy einen kurzen Blick nach unten auf die Straße. Dabei schweifte ihr Blick an ihrer Hand mit dem Ring vorbei. Sofort hielt sie sich die Hand vor das Gesicht. Sie dachte ihre Augen haben ihr einen Streich gespielt. Der Stein auf dem Ring war zu einem Drittel schwarz! Cassidy fasste es nicht. Sie beobachtete wie Mond und Ring sich gleichzeitig und absolut identisch verdunkelten. Nach einiger Zeit waren Ring und Mond ganz schwarz. “Wow, so was nennt man dann wohl die Macht des Mondes“ Kaum hatte Cassidy den Satz zu Ende gesprochen erstrahlte der Ring . Cassidy schloss geblendet die Augen und wurde von einem plötzlichen Schwindelgefühl erfasst. Eine halbe Minute später, war es vorbei. Cassidy blinzelte. Langsam erholten sich ihre Augen und der nächste Schock erfasste Cassidy. Wo zum Teufel war sie? Sie stand in einem Hof, vor ihr eine breite Treppe die nach unten führte. Sie schaute sich um. Hinter ihr war ein großes Gebäude und... . „Okay, das ist ja wohl ein schlechter Scherz, das.. das sieht aus wie..“ Nein, Cassidy wollte das nicht aussprechen. So absurd klang es. Aber sie kannte diesen Ort. Hunderte von Nachmittagen hatte sie diesen Ort gesehen. Der Hikawa- Tempel ! Eine Tür ging auf. Eine Person kam raus. Hinten im Zimmer erhaschte Cassidy einen Blick auf ein großes Feuer. Die Person blickte auf und bemerkte Cassidy.“ Hey wer bist du? Und was hast du hier mitten in der Nacht zu suchen?“ Es war ein Mädchen. Sie kam näher und Cassidy konnte sie erkennen. Cassidy machte den Mund erschrocken auf.“ Sailor Mars? D..du..was.Oh Gott“ Cassidy glaubte es nicht. Es war Rei, vor ihr stand leibhaftig Rei Hino, Sailormars, die temperamentvolle Kriegerin des Feuers. Rei schien nicht minder erschrocken. Aber aus einem anderen Grund.“ Was? Woher weißt du wer ich bin? Wer bist du“ Rei steckte ihre Hand in die Tasche und umklammerte ihren Verwandlungsfüller. Cassidy wusste was diese Geste zu bedeuten hatte und versuchte zu erklären, auch wenn sie selber gerne eine Erklärung gehabt hätte. „Ähm.. nein, ich bin kein Feind. Ich bin ein Mensch.. ein ganz normaler. Ich ähm,... „ stotterte Cassidy. „Rei was ist los?“ Cassidy war drauf und dran den verstand zu verlieren. Reis Opa! „Großvater geh wieder ins Bett..“ „Ohh, was für ein hübsches Mädchen. Du willst sicher hier im Tempel übernachten, oder? Natürlich, wir haben wundervolle Gästezimmer“ Reis Opa nahm Cassidy an der Hand und zog sie in den Tempel. Ohne wirklich zu registrieren was passierte ging Cassidy einfach mal mit. Cassidy schaute sich noch einmal kurz nach Rei um. Rei stand da, misstrauisch und etwas unsicher. „Was geht hier vor?“ flüsterte sie und wurde den Gedanken nicht los, die gleiche Frage im Gesicht des unbekannten Mädchens zu lesen...
Dieses Werk wurde am 21.02.2008 10:36 Uhr eingereicht und wurde bereits 0mal bewertet.
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