Mensch von Cassidy (13 Klicks)
Oh, sieh die Blümchen blühn!
In aller Farben Pracht.
Kannst du das Glück erfühln?

Mein Herz es schlägt so schnell.
Macht Bum Bum Bum Bum Bum.
Ein Schrei bricht leis aus meiner Kehl’.

Die Brust zerspringt, sie kann nicht mehr!
Die Luft heraus, ich brech zusammen.
Mein’ Kopf hältst du ganz unter Wasser.

Wo ist geblieben mein Gewissen?
Verwirrt, ertrunken die Moral.
Die Standhaftigkeit im Meer verschwunden.

Ein Blick von dir reicht völlig aus.
Schon lieg ich aufm Boden.
Der Kopf dumpf gegen kalten Stein.

Schon kommt der Schmerz von allen Seiten,
doch lang dauerts nicht, ich tapp im Nebel,
Der Schmerz wird grau, wird zur Betäubung.

Jetzt glaub ich gar ich fühle Liebe!
Der Trug verschleiert dicht vom Nebel.
Ich bin entzückt, ich glaub ich schwebe.

Schon hat mich dieses Glück erfasst,
So süßlich, bitter hältst mich fest!
Gesogen werd ich in den Strudel.

Die Kraft sie reisst mich hin und her.
Geschleudert werd ich gegen die Momente.
Ich merke nichts, mein Kopf ist wirr.

Verblute an zärtlichen Wunden.
Zerstörte Seele, zu stark erschüttert.
Die Liebe ist es wert zu sterben (?)

Oh Scham erfasst mich, welch Verleumdung!
Die Liebe ist doch ganz unschuldig.
Es ist der Mensch, der doch nie standhält.

Man liebt, man hasst, man wird verzweifelt.
Man hofft, man traut, man will verletzen.
Ich glaube gar ich bin ein Mensch.

Kaputt, verschandelt und missbraucht.
Verletzt, geliebt und oft verzweifelt.
Ein Häufchen Elend bin ich - Mensch.

Ich bin ein Mensch, der liebt.
Dieses Werk wurde am 21.03.2009 00:42 Uhr eingereicht und wurde bereits 0mal bewertet.
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