Ein neues Leben - Eine neue Zukunft - Kap 11 von ChiruKaio
Kapitel 11 – Zeitungsannonce

Eine Woche verging wie im Fluge, dies bemerkte auch die Reisegruppe. Während Maya, Felicitas und Jeanne in die Sprachschule gingen flitzte Usagi von einem Termin zum Anderen.
Wie durch ein Wunder gelang es ihr sogar mit keinem der Senshis zusammen zu treffen. Stattdessen trug sie jedoch in allen Zeitungen die Stellenanzeigen ein. Welche sie nun am PC noch einmal überflog.
Gebraut wurden: Ärzte
Gärtner und Bäcker
Erzieher und Lehrer
Hausmeister und einige Andere

Und verlangt wurde, dass alle Englisch in Wort und Schrift beherrschten. Jede weitere Fremdsprache wurde fast schon als Plus-Punkt gewertet. Zudem mussten alle mit Kindern umgehen können.
Grob waren dies die Hauptpunkte, welche daraufhin noch Berufsbezogen spezialisiert wurden. So stand dies auch unter einer Chiffrennummer in den Zeitungen. So wollte Usagi einerseits vermeiden, dass die Senshis sich ihr in den Weg stellen und ihre Arbeit wohlmöglich noch sabotieren. Nicht zuletzt durch die Weglassung des Namens vom Heim.
Sie konnte ja nicht ahnen…

Ami ließ sich erschöpft auf ihre Couch fallen und griff nebenher nach der Zeitung, welche auf dem Tisch lag.

-- Sie suchen nach einer neuen Herausforderung? --
Dann versuchen Sie es bei uns!
’Wir suchen tatkräftige Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen unseres neuen Unternehmens.
In Zukunft wird ein neues Heim eröffnet mit unterschiedlichen Bereichen wie: Krankenhaus, Schule, Heimanlage und Internat.
Sie können fließend Englisch in Wort und Schrift?
Besitzen sie eine Ausbildung und haben sie Spass an der Arbeit mit Kindern?
Bewerben sie sich unter ... … … …

Still lass sich die Blauhaarige den Artikel durch. Unten standen erneut die vereinzelten Stellen, welche gesucht wurden alles war vertreten, wodurch diese Anzeige die ganze Doppelseite beanspruchte.
Seufzend legte sie die Zeitung beiseite um sich einen Tee zu machen. Die Arbeit interessierte sie und es wäre etwas ganz neues, vielleicht sollte man es versuchen sich dort zu bewerben. So dachte jedenfalls die Kriegerin des Wassers. Gut sie war noch nicht ausgelernt, doch vielleicht würden jene auch „frische“ Ärzte nehmen, schließlich war sie mit dem Studium fast fertig. Hatte es durch stetiges lernen und der Friedensphase verkürzen können.

In einer anderen Wohnung saß ebenfalls eine Frau und dachte an diese Stellenanzeige. Seit fünf Tagen war sie in jeder Zeitung zu finden. Vielleicht sollte auch sie diese Möglichkeit beim Schopfe packen? Gut es wäre kein eigenes Geschäft, doch schien viel Freiraum geboten. Einen Versuch wäre es sicherlich wert.

Leise wurde die Tasse Tee vor ihr abgestellt, während sich ihre Freundin daneben setzte.
“Was überlegst du?“ fragte sie ruhig.
“Nichts“, kam die Antwort. Woraufhin die Türkishaarige etwas von dem Tee nahm.
“Was hältst du von der Anzeige?“
“Ich weiß nicht, für mich ist nichts dabei.“
“Und als Erzieherin? Du kommst mit Kindern super zurecht. Einige Zeit hast du ja als Krankenschwester in der Schule gearbeitet.“
“Man sein, dennoch bin ich eher für Forschung und besonders fürs schneidern.“
“Stand den nicht drin, dass sie auch Designer gesucht werden?“ Kaum wurde diese Frage gestellt sahen die Zwei auch schon nach.
“Und du willst wirklich unterrichten?“
“Es wäre eine Möglichkeit und Kunst und Musik habe ich ja früher auch unterrichtet. Es wäre etwas Neues.“ Erwiderte die Kriegerin des Meeres.

„Hey Mina!“ rief eine Männerstimme die junge Frau. Diese drehte sich um und kam zu dieser.
“Was ist Tai?“ fragte sie neugierig.
“Hast du die neue Annonce gesehen? Die suchen auch nach Manager für die Öffentlichkeit, wäre es nicht was für dich? Dein Vertrag läuft doch bald aus und Englisch kannst du doch Perfekt.“
“Du meinst die Anzeige, wo ein neues Heim eröffnet?“
“Ja genau, bewirb dich doch dort. Wenn die bereits jetzt jemand suchen wird es nicht so klein sein.“
“Stimmt, einen Versuch wäre es wert.“
“Sag ich doch auch, außerdem selbst wenn du nur kurz dort arbeiten würdest, schlecht man es sich auf keinem Lebenslauf. Außerdem bräuchtest du nicht erst nach Amerika.“
“Dort suchen sie halt auch.“
“Ja, aber dort gibt es auch schon alles. Komm du hast es drauf.“

„Mamoru? Wäre das nichts für dich?“ fragte die Braunhaarige während sie zu ihrem Partner sah.
“Du meinst die Stelle als Arzt?“
“Ja, du bist doch einer der besten Kinderärzte und außerdem suchst du doch bereits nach einer anderen Stelle.“ Versuchte Naru die Idee zu erklären. Woraufhin der Schwarzhaarige nur nickte.
“Sicher versteh ich es. Hm… für dich wären auch zwei Berufe drin, einmal Sekretärin und dann in der Not auch Erzieherin.“
“Ich wollte zwar gern wieder arbeiten. Nur mit Sakura müsste man es Regeln. Vielleicht, wenn es dort die Möglichkeit gäbe sie mit zu nehmen? Vielleicht, sollten wir es versuchen?“

Ende / Kapitel 11 – Zeitungsannonce – Fortsetzung folgt

So, dass momentan letzte Kapitel, welches bereits fertig ist. ^^
Tut mir echt Leid, dass es oft dauert. Vielleicht sollte mein PC öfter kaputt sein (ohne das Computer-Fritze einen Fehler finden) damit ich weiter schreibe. Nun ja ^^ ich hoffe es gefällt euch und man erkennt, dass die Absätze jeweils andere Personen darstellen. Insbesondere welche Personen darin vorkommen.
Kapitel 12 hat momentan so seine Probleme… da ich zwar weiß bzw. vorhabe Mamoru etwas mehr zu nutzen. Doch gefällt mir keiner meiner derzeitigen Kapitelanfänge.

By Chiru
Dieses Werk wurde am 29.03.2009 23:22 Uhr eingereicht und wurde bereits 0mal bewertet.
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